Die Bäderscheune -> Energiekonzept NEH 21
 

Das Energiekonzept NEH 21 (3-Liter-Technik)

Ausgehend von der Überlegung, das zum einen moderne Gebäude aufgrund der gesetzlichen Anforderungen und der heutigen Bautechnik relativ luftdichte Baukörper sind und zum anderen die Wärmeverluste für ein Gebäude mindestens zu 70 % aus dem Austausch der Luft resultieren, haben wir versucht ein Heizungskonzept zu erstellen, das genau auf diese Belange eingeht.

Nach intensiven Recherchen haben wir eine Lösung gefunden, die nicht nur die Anforderung an ein gesundes Wohnraumklima und die modernsten technischen Anforderungen hervorragend verbindet, sondern überdies zu einem Preis angeboten werden kann, der unterhalb des heutigen Standards (Brennwerttechnik und Warmwasserspeicher) liegt.

Und das ist noch nicht alles:

Das Energiekonzept NEH 21 ist modular aufgebaut und kann auf sehr einfache und kostengünstige Art mit allen derzeit verfügbaren modernen (regenerativen) Energiequellen verbunden werden. Also durch die Anbindung von

Des weiteren werden Komfortansprüche, wie die Gebäudekühlung auf einfache Weise mit den gleichen Komponenten quasi automatisch mit realisiert.

Und so funktioniert es:

Um einen regelmäßigen Luftaustausch im Gebäude zu erreichen, wird die verbrauchte Luft in den belasteten Räumen abgesaugt und nach draußen geführt. Jedoch wird dieser warmen Luft zuvor die Wärme entzogen und zurückgewonnen. Dies geschieht in einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die außerdem, um eine konstant hohe Leistung zu erreichen, zusätzlich mit Außenluft versorgt wird. Die hierbei in Form von warmem Wasser gewonnene Energie wird in einen „Multisystemspeicher“ gespeist, der sowohl die Heizung versorgt, als auch das warme Brauchwasser bereit stellt.

nach oben

Über dieses System kann bereits (je nach Hausgröße) 50 – 70% der gesamten Heizenergie gewonnen werden.

Die zusätzlich benötigte Energie bekommt die Anlage aus den je nach individuellem Bedürfnis angepassten Zusatzheizelementen :

Natürlich sind auch mehrere Ergänzungen möglich.

Die Regelhierarchie bleibt jedoch immer dieselbe. Erste Heizquelle ist die Sonne, dann warme Luft über die Wärmepumpe und dann das jeweilige Zusatzheizelement.

nach oben

 Das 3-Liter-Haus im Schema

 Klicken Sie auf die einzelnen Komponenten für weitere Infos Die Solaranlage Der Multisystemspeicher Die Wärmepumpe Die Biomasse-Heizung (z.B. Pelletskamin)

 Klicken Sie auf eine Komponente für nähere Informationen !
 
Email

nach oben